Montag, 14. September 2009
Donnerstag, 6. August 2009
Wieder da!
Ja, für alle, die es noch nicht wissen: Ich bin wieder zurück in Deutschland.
Und ich komme nicht klar, dass hier alles so reich und sauber ist und überhaupt...
Ich hoffe, das wird nach dem Resozialisierungs... äh... Rückkehrerkurs besser.
Aber gezeichnet hat mich das ganze auf jeden Fall.
Kommt noch ein Eintrag nach dem Seminar. Denk ich zumindest.
Und ich komme nicht klar, dass hier alles so reich und sauber ist und überhaupt...
Ich hoffe, das wird nach dem Resozialisierungs... äh... Rückkehrerkurs besser.
Aber gezeichnet hat mich das ganze auf jeden Fall.
Kommt noch ein Eintrag nach dem Seminar. Denk ich zumindest.
Tercer Despedida: El Club de Niños para cual no llegue encontrar un nombre
Bueno,
A lo último, me hice mi propia despedida en el club.
Espero que les gustó el juego y que les gustaron las rastas/pulseras. A mi por lo menos me regusto el cinturon - solamente ahora no lo uso, porque no lo necesito para mis pantalones cortos. ¡Vengan, porque hace calor!
Les digo gracias tambien, chicos y chicas, que no se como ustedes, pero por lo menos a veces me diverti un montón con ustedes.
Me parece que la mayoria de ustedes esta en un buen camino y ya me alegro verles con un par de años mas.

Chau,
SEBA
A lo último, me hice mi propia despedida en el club.
Espero que les gustó el juego y que les gustaron las rastas/pulseras. A mi por lo menos me regusto el cinturon - solamente ahora no lo uso, porque no lo necesito para mis pantalones cortos. ¡Vengan, porque hace calor!

Les digo gracias tambien, chicos y chicas, que no se como ustedes, pero por lo menos a veces me diverti un montón con ustedes.
Me parece que la mayoria de ustedes esta en un buen camino y ya me alegro verles con un par de años mas.

Chau,
SEBA
Segunda Despedida: La Iglesia Arca de Noé
Asi que se terminó.
Pero primero les pongo las demas despedidas.
El Jueves nos despedimos de la gente de la Iglesia, y de vuelta todavia vi a la mayoria el domingo.

Igual era una muy buena despedida y me alegro mucho del buque, aunque se rompieron un poquito los caracoles de la pata. (Tenemos buena plasticola en Alemania)
Desgraciadamente se me borraron todas las fotos que hicimos esta noche (sé, que lo sentis, Noelia) y solo me quedaron las que me dí Clau.
Asi no pongo nada grupal, pero lo que quiero decir al ultimo se dice mas facil así:
Pero primero les pongo las demas despedidas.
El Jueves nos despedimos de la gente de la Iglesia, y de vuelta todavia vi a la mayoria el domingo.

Igual era una muy buena despedida y me alegro mucho del buque, aunque se rompieron un poquito los caracoles de la pata. (Tenemos buena plasticola en Alemania)
Desgraciadamente se me borraron todas las fotos que hicimos esta noche (sé, que lo sentis, Noelia) y solo me quedaron las que me dí Clau.
Asi no pongo nada grupal, pero lo que quiero decir al ultimo se dice mas facil así:
Mittwoch, 29. Juli 2009
Primera Despedida: El Comedor Tranvia
Asi que ya se esta por terminar.
La primera despedida, que era medio-trucha ;), por que el viernes voy a ver a toda la gente de vuelta.
Menos mal, porque no sabía como despedirme... ¿Ya me voy? Que raro...

La censura es para los alemanes.
Haarzensur von mir.
¡Muchisimas gracias a la gente del comedor que pude pasar un año tan lindo con ustedes!
P.D. ¡Que rica torta, Yolanda!
La primera despedida, que era medio-trucha ;), por que el viernes voy a ver a toda la gente de vuelta.
Menos mal, porque no sabía como despedirme... ¿Ya me voy? Que raro...
La censura es para los alemanes.
Haarzensur von mir.
¡Muchisimas gracias a la gente del comedor que pude pasar un año tan lindo con ustedes!
P.D. ¡Que rica torta, Yolanda!
Nur das keiner denkt, es is schon schluss!
Noch nich!
Noch sind 4 1/2 Tage und 4 Nächte fröhlich in Mar del Plata zu verleben, noch könnte die Rückreise und Ankunft einen Eintrag abwerfen und wenn ich den Blog dann schon zu mache, dann werd ich euch wohl auch noch ein kleines Schlusswort gönnen.
Aber um nun schon einmal Stimmung zu machen, hier ein kleiner Songtext, der die Situation (mehr oder weniger genau) beschreibt.
Entweder ist das Einstellen eines Youtube-Videos bei Blogger nicht möglich, oder ich bin zu doof dafür, aber das meisste was es da gibt sind eh nur Sekundärquellen.
Wenn der Text jemandes Interesse geweckt hat, dann soll der sich doch einfach den Film anschauen.
I'm going home (Rocky horror picture show)
On the day I went away... goodbye...
Was all I had to say... now I...
I want to come again and stay... Oh my my...
Smile, and that will mean that I may
Cause I've seen blue skies, through the tears
In my eyes
And I realise.. I'm going home.
Everywhere it's been the same... feeling...
Like I'm outside in the rain... wheeling...
Free, to try and find a game... dealing...
Cards for sorrow, cards for pain
Cause I've seen blue skies through the tears
In my eyes
And I realise.. I'm going home.
I'm going home, I'm going home.
Noch sind 4 1/2 Tage und 4 Nächte fröhlich in Mar del Plata zu verleben, noch könnte die Rückreise und Ankunft einen Eintrag abwerfen und wenn ich den Blog dann schon zu mache, dann werd ich euch wohl auch noch ein kleines Schlusswort gönnen.
Aber um nun schon einmal Stimmung zu machen, hier ein kleiner Songtext, der die Situation (mehr oder weniger genau) beschreibt.
Entweder ist das Einstellen eines Youtube-Videos bei Blogger nicht möglich, oder ich bin zu doof dafür, aber das meisste was es da gibt sind eh nur Sekundärquellen.
Wenn der Text jemandes Interesse geweckt hat, dann soll der sich doch einfach den Film anschauen.
I'm going home (Rocky horror picture show)
On the day I went away... goodbye...
Was all I had to say... now I...
I want to come again and stay... Oh my my...
Smile, and that will mean that I may
Cause I've seen blue skies, through the tears
In my eyes
And I realise.. I'm going home.
Everywhere it's been the same... feeling...
Like I'm outside in the rain... wheeling...
Free, to try and find a game... dealing...
Cards for sorrow, cards for pain
Cause I've seen blue skies through the tears
In my eyes
And I realise.. I'm going home.
I'm going home, I'm going home.
Freitag, 17. Juli 2009
Fusionsgerüchte
Also bevor ich von hier fahre, möchte ich aber zumindest noch diese Frage beantwortet haben:
Dieser Wohnwagen, an dem ich jeden Tag, wenn ich zur Arbeit gehe, vorbeikomme, was ist das?
Ein Serienprodukt?
Das echte A-Team-Auto?
Wer hats hergestellt? Ein deutscher?
Ein Pilotprojekt der geheimen Fusion zwischen VW und Audi?
Ich weiss es wirklich nicht.
Kann mir jemand helfen?

Ich habe das Ding allerdings noch nie fahren gesehn, und es steht immer an der selben Stelle.
Dieser Wohnwagen, an dem ich jeden Tag, wenn ich zur Arbeit gehe, vorbeikomme, was ist das?
Ein Serienprodukt?
Das echte A-Team-Auto?
Wer hats hergestellt? Ein deutscher?
Ein Pilotprojekt der geheimen Fusion zwischen VW und Audi?
Ich weiss es wirklich nicht.
Kann mir jemand helfen?
Ich habe das Ding allerdings noch nie fahren gesehn, und es steht immer an der selben Stelle.
Dienstag, 14. Juli 2009
¡Que sea rubia, no mas! - Hauptsache Blond
Ich habe ja wirklich lange überlegt, wie ich den Blondheitswahn Argentiniens auf diesem Blog zum Ausdruck bringen kann. Es gibt nicht viele Blondinen hier, aber sie sind anscheinend begehrt, denn wohl mindestens zwei drittel sind gar keine, sondern haben wie man hier sagt "gelbe", also gefärbte, Haare.
Begehrt scheinen sie auch in der Model- und Plakatwelt, denn wie man auch an einem Beispiel unten sehen konnte, überwiegen die blonden Models auf derartigen Werbeplakaten.
Nur, das was ich heute gesehn hab, das setzt dem ganzen nun wirklich noch einen drauf:
Begehrt scheinen sie auch in der Model- und Plakatwelt, denn wie man auch an einem Beispiel unten sehen konnte, überwiegen die blonden Models auf derartigen Werbeplakaten.
Nur, das was ich heute gesehn hab, das setzt dem ganzen nun wirklich noch einen drauf:
Sonntag, 12. Juli 2009
Selbstironie?, ¿autoironía?
Apfelkuchen alla Improvisation

Diesen Apfelkuchen werde ich wohl nicht nocheinmal backen können.
Zugegeben, es war schon ein wenig abenteuerlich, mein Versuch.
Man braucht:
-eine ungefähre Vorstellung wie Mürbeteig auszusehen hat
-eine Ahnung davon was reinkommt
Zutaten:
Teig:
- Die grössere Hälfte einer angebrochenen Packung Mehl
- Die angebrochene Butter
- So zwei Hände Zucker
- und zwei drei Schlücke Milch.
Füllung:
-1 kg Äpfel
-ein paar Rosinen
-paar Tropfen Zitronensaft
Der Teig ist ein bisschen süss geworden. Und ziemlich grob war er auch. Vielleicht hätte ich ihn doch ausrollen und nicht einfach mit den Händen festdrücken sollen...
Und angebrannt wär er mir auch fast, ich glaub man braucht mehr als ein Jahr um zu lernen, wie man mit einem Gasofen backt, der nur Unterhitze hat...
Und ein Rezept wär vielleicht beim nächsten Mal, wenn ich spontan Lust auf Apfelkuchen bekomme auch nicht schlecht...
Mittwoch, 8. Juli 2009
Arbeitslos
Das würde wohl vielen von euch gefallen, nur mir nicht: überall riecht es nach Alkohol.
Na gut, so toll ist das nun doch nicht, immerhin weckt der Geruch mehr die Assoziation mit Desinfektion und Krankenhaus als mit Party.
Und auch die Mundschutze die so viele hier tragen sind nicht etwa so begehrt, weil sich alle nach seinem Tod mit Michael Jackson solidarisch zeigen wollen, nein, vielmehr ist es die Panik vor der Gripe A, wie sie hier heisst, in Deutschland als Neue oder Schweinegrippe bekannt, die die Leute dazu veranlasst, diese seltsamen Dinge zu tun.
Tatsächlich bin ich nun schon seit einer Woche quasi arbeitslos, weil die meissten öffentlichen Einrichtungen geschlossen sind, also im Klartext: Ropero zu, Club de Niños zu und in den Comedor kommen auch keine Kinder, sondern nur die Leute ihr essen abholen. Wenigstens werden wir wohl mit den Chicos vom Club de Niños noch einen Termin für meine Verabschiedung treffen, sonst seh ich die ja gar nicht mehr (die letzten zwei Wochen, die wir hier sind, sind Winterferien).
So bleibt mir viel Zeit, für die Rückreise einzukaufen, Armbänder zu knüpfen, Fotos von ganz normalen Obstständen zu machen,
mich von verrückten Ukrainischen Ex-KGB-Wissenschaftler-Mitarbeitern vollquatschen zu lassen oder mich anderweitig zu langweilen.
Vielleicht mach ich auch noch ein bisschen im Haus, damits für die Nachfolger was schöner ist - dummerweise geht seit gestern abend die Heizung nicht mehr. Mal schaun, vielleicht will sie morgen wieder oder so.
Anlässlich der gestrigen Trauerfeier um Michael Jackson habe ich heute unter den Frauen im Comedor ein Gespräch mitverfolgt, was wohl in der Form recht stellvertretend ist, auch wenn ich mir heute ein Grinsen nicht verkneifen konnte:
...
Mujer A: "¡Pobre este Michael Jackson! Que se murio."
Mujer B: "¿Ah, sí?"
Mujer A: "Yo les digo, es solo porque se hizo blanco. Sí se había quedado negro, todavía vivía."
Mujer C: "Pero yo escuche, que era, porque le dieron demasiado morfina."
Mujer D: "Yo escuché que era cancer."
Mujer E: "Sí, yo también lo escuché."
...
Freie Übersetzung ins Deutsche nach mir:
...
Frau A: "Der arme Michael Jackson. Der is ja gestorben."
Frau B: "Ach, echt?"
Frau A: "Ich sag euch, das is nur, weil der sich weiss gemacht hat, wär der schwarz geblieben, dann würde der noch leben!"
Frau C: "Also ich hab gehört, das war, weil die dem zu viel Morphium gegeben haben."
Frau D: "War das nich Krebs?"
Frau E: "Ich hab auch gehört, dass der Krebs hatte."
...
Was mich zuerst gewundert hat, ist, dass diese Diskussion heute stattfand, fast zwei Wochen nach dem Tod. Vielleicht hat man das nur durch die grosse Trauerfeier im Staples-Center gestern mitbekommen, die sogar hierhin live übertragen wurde.
Umso seltsamer trotzdem, dass dann kein Wort darüber gefallen ist, dass während sie für hunderte Menschen kochen, die sich kein tägliches Mittagessen leisten können, im Fernsehen gezeigt wird, wie sich jemand in einem goldenen Sarg beisetzen lässt...
Na gut, so toll ist das nun doch nicht, immerhin weckt der Geruch mehr die Assoziation mit Desinfektion und Krankenhaus als mit Party.
Und auch die Mundschutze die so viele hier tragen sind nicht etwa so begehrt, weil sich alle nach seinem Tod mit Michael Jackson solidarisch zeigen wollen, nein, vielmehr ist es die Panik vor der Gripe A, wie sie hier heisst, in Deutschland als Neue oder Schweinegrippe bekannt, die die Leute dazu veranlasst, diese seltsamen Dinge zu tun.
Tatsächlich bin ich nun schon seit einer Woche quasi arbeitslos, weil die meissten öffentlichen Einrichtungen geschlossen sind, also im Klartext: Ropero zu, Club de Niños zu und in den Comedor kommen auch keine Kinder, sondern nur die Leute ihr essen abholen. Wenigstens werden wir wohl mit den Chicos vom Club de Niños noch einen Termin für meine Verabschiedung treffen, sonst seh ich die ja gar nicht mehr (die letzten zwei Wochen, die wir hier sind, sind Winterferien).
So bleibt mir viel Zeit, für die Rückreise einzukaufen, Armbänder zu knüpfen, Fotos von ganz normalen Obstständen zu machen,mich von verrückten Ukrainischen Ex-KGB-Wissenschaftler-Mitarbeitern vollquatschen zu lassen oder mich anderweitig zu langweilen.
Vielleicht mach ich auch noch ein bisschen im Haus, damits für die Nachfolger was schöner ist - dummerweise geht seit gestern abend die Heizung nicht mehr. Mal schaun, vielleicht will sie morgen wieder oder so.
Anlässlich der gestrigen Trauerfeier um Michael Jackson habe ich heute unter den Frauen im Comedor ein Gespräch mitverfolgt, was wohl in der Form recht stellvertretend ist, auch wenn ich mir heute ein Grinsen nicht verkneifen konnte:
...
Mujer A: "¡Pobre este Michael Jackson! Que se murio."
Mujer B: "¿Ah, sí?"
Mujer A: "Yo les digo, es solo porque se hizo blanco. Sí se había quedado negro, todavía vivía."
Mujer C: "Pero yo escuche, que era, porque le dieron demasiado morfina."
Mujer D: "Yo escuché que era cancer."
Mujer E: "Sí, yo también lo escuché."
...
Freie Übersetzung ins Deutsche nach mir:
...
Frau A: "Der arme Michael Jackson. Der is ja gestorben."
Frau B: "Ach, echt?"
Frau A: "Ich sag euch, das is nur, weil der sich weiss gemacht hat, wär der schwarz geblieben, dann würde der noch leben!"
Frau C: "Also ich hab gehört, das war, weil die dem zu viel Morphium gegeben haben."
Frau D: "War das nich Krebs?"
Frau E: "Ich hab auch gehört, dass der Krebs hatte."
...
Was mich zuerst gewundert hat, ist, dass diese Diskussion heute stattfand, fast zwei Wochen nach dem Tod. Vielleicht hat man das nur durch die grosse Trauerfeier im Staples-Center gestern mitbekommen, die sogar hierhin live übertragen wurde.
Umso seltsamer trotzdem, dass dann kein Wort darüber gefallen ist, dass während sie für hunderte Menschen kochen, die sich kein tägliches Mittagessen leisten können, im Fernsehen gezeigt wird, wie sich jemand in einem goldenen Sarg beisetzen lässt...
Dienstag, 30. Juni 2009
Es neigt sich dem Ende
Tja,
Und jetzt ist also tatsächlich auch schon das Abschlussseminar vorbei!
Echt irgendwie komisch, ich mein, immerhin hab ich ja noch 5 Wochen hier. Andererseits wars gut, jetzt schon abgeklärt zu haben, wie man seinen Abschied gestalten will (der im Gegensatz zu damals in Deutschland ja quasi "für immer" ist) und sich geistig schon einmal einzustellen, dass man nach Deutschland zurückkehrt.
Momentan habe ich leider nur die Befürchtung, die verbliebenen fünf Wochen in den Seilen zu hängen: Was neues anfangen, das lohnt sich ja nicht mehr und die Sachen die ich noch vorhabe, die könnte man auch gut in einer Woche machen.
Ach und ausserdem hab ich noch grad die Befürchtung, dass ich mich nicht mal von den Chicos verabschieden werden kann, weil man annehmen muss, dass ab nächster Woche die Projekte genauso wie die Schulen wegen Schweinegrippe schliessen...
Dienstag, 16. Juni 2009
Soziale Cracker?
Bin ich denn wirklich der Einzige, der es merkwürdig findet, Cracker in einem Land, in dem tausende nicht für ihre Ernährung aufkommen können, unter dem Namen "Club Social" zu verkaufen und ironischerweise noch mit "mata el hambre" (wörtlich: tötet den Hunger)
und der unverbindlichen Preisempfehlung von $0,75 (umgerechnet ca. 0,15€) zu bewerben?!
Und überhaupt ist der Name nicht so etwas wie ein Oxymoron?
Samstag, 13. Juni 2009
Elecciones en Mar del Plata
Hier in Mar del Plata ist momentan nicht nur Argentinischer, sondern auch Kommunalwahlkampf.
Das hab ich spätestens an den ganzen Flyern und Prospekten gemerkt die sich in den letzten Wochen so vor der Tür stauen.
Wie die Argentinier daraus allerdings schlau werden ist mir ein Rätsel, das Wahlsystem ist wohl ein Listenwahlsystem (Moment, das sagt mir was, hab ich das nicht im Geschichte-Zusatzkurs schonmal gehört?) und die Blätter, die ich mir auch durchgelesen habe, scheinen auf den ersten Blick sogar sowas wie ein Programm zu beinhalten, aber es stellt sich ziemlich schnell heraus, dass von den Parteien einfach nur Missstände erkannt werden. Ansätze wie das zu lösen wäre, oder wie die Vorhaben finanziert werden sollen, hab ich noch nicht gefunden.
Ich halt die Augen mal weiter offen...
Das hab ich spätestens an den ganzen Flyern und Prospekten gemerkt die sich in den letzten Wochen so vor der Tür stauen.
Wie die Argentinier daraus allerdings schlau werden ist mir ein Rätsel, das Wahlsystem ist wohl ein Listenwahlsystem (Moment, das sagt mir was, hab ich das nicht im Geschichte-Zusatzkurs schonmal gehört?) und die Blätter, die ich mir auch durchgelesen habe, scheinen auf den ersten Blick sogar sowas wie ein Programm zu beinhalten, aber es stellt sich ziemlich schnell heraus, dass von den Parteien einfach nur Missstände erkannt werden. Ansätze wie das zu lösen wäre, oder wie die Vorhaben finanziert werden sollen, hab ich noch nicht gefunden.
Ich halt die Augen mal weiter offen...
Brötchen, bułki...
Freitag, 12. Juni 2009
Jacke zu verkaufen!
Diese formschöne, schicke Damenjacke, über die ich letztens berichtete, steht zum Verkauf.

Eine Kleidergrösse, sowie eine Waschanleitung fehlen. Wahrscheinlich sind diese nicht eingenäht, weil es sich wohl um ein Handarbeitsprodukt handelt.
Das Produkt befindet sich in guter Qualität. Interessenten mögen sich bitte bei mir melden.
Der Erlös kommt der Reformierten Kirche in Mar del Plata, Argentinien zugute.

Eine Kleidergrösse, sowie eine Waschanleitung fehlen. Wahrscheinlich sind diese nicht eingenäht, weil es sich wohl um ein Handarbeitsprodukt handelt.
Das Produkt befindet sich in guter Qualität. Interessenten mögen sich bitte bei mir melden.
Der Erlös kommt der Reformierten Kirche in Mar del Plata, Argentinien zugute.
Es ist vollbracht!
Freitag, 15. Mai 2009
Was haben Elefanten und Tannenbäume auf einem Pullover zu suchen?
Ich mein, die Frage ist natürlich rein philosophisch, aber ich hab mich dann heute doch im Ropero gefragt, was der Macher (oder statistisch wahrscheinlicher wohl Macherin) sich dabei wohl gedacht hat?
Den unweigerlichen Zusammenhang zwischen beiden Motiven seh ich jedenfalls nicht...
Update, 21:50 Ortszeit:
Die Suche in einer Suchmaschine nach "Elefanten Tannenbäume" ergab unter anderem einen Treffer zu folgendem Artikel: Elefanten fressen Tannenbäume...
Das erklärt allerdings nicht, warum die Elefanten auf dem Pulli von den Tannenbäumchen abgewendet stehen. Sollte er etwa nach März gestrick worden sein? Könnte nach den Argentinischen Jahreszeiten hinkommen...
Sonntag, 10. Mai 2009
11 dias en Chile

Estaciones de viaje / stacje podrózy / Aufenthalt in :
Santiago de Chile (no hay fotos / bez zdiec / keine fotos)
Valparaiso (la ciudad al mar con las casas coloridas / miasto pelne kolorowych domów / die Hafenstadt voll bunter Häuser und Graffitis)
San Felipe (la ciudad en cual viven los voluntarios en Chile, fotos de un Cerro - se ve el Aconcagua atras / miasto w którym zyja wolontariusze w Chile, zdiecia z góry - z tylu widac Aconcagua, naj wyszszy szczyt ameryki (w Argentynie) / die Stadt in der die Freiwilligen der FiFa in Chile leben, Bilder von einem Gipfel in der Nähe gemacht - im Hintergrund sieht man den Aconcagua, den höchsten Berg ausserhalb Asiens (6962 m) )

Der erklommene Gipfel (1000 m diferencia de altura de / róznicy wysokosci do / Höhenunterschied zu San Felipe)

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